August/September (Doppelausgabe) 2015

 

Tipps für den respektvollen Umgang  mit Menschen mit  Behinderungen

Deutscher Knigge Rat hat dafür  zehn wichtige Tipps erarbeitet

3.Teil

Deshalb wurde vom Deutschen Knigge-Rat ein nützlicher Ratgeber erarbeitet.

  • Der Dolmetscher hat die Nebenrolle: Auch wenn ein Gebärdensprachdolmetscher  im Einsatz ist, sollte der Gesprächspartner angesehen und direkt angesprochen werden. Der Dolmetscher hat die Nebenrolle – und das weiß er auch.            
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  • Distanz-Zonen beachten: Für Menschen mit Behinderung ist es wichtig, dass die Distanz-Zonen eingehalten werden. Unaufgeforderte Berührungen, wie Streicheln oder Tätscheln sind ebenso tabu wie das Verschieben des Rollstuhls oder das Verlegen des Blindenstocks. Hilfsmittel sind für Menschen mit Behinderung etwas sehr Persönliches. Auch der Blindenhund sollte nicht ohne zu fragen, gestreichelt werden, denn er könnte während seiner „Arbeit“ gestört werden.
  • Keine Angst vor Redewendungen:  Menschen mit Behinderung stören sich nicht an gängigen Redewendungen. Sagen Sie ruhig „Auf Wiedersehen“ zu einem blinden Menschen, und fragen Sie die Rollstuhlfahrerin, ob sie mit Ihnen „spazieren gehen“ will.

 

letzter Teil in der nächsten Ausgabe

Textquelle: VdK –Monatszeitung März 2015

 

Ich wünsche meinen Lesern eine schöne Ferienzeit und gute Erholung.

Nächste Sprechstunde:

19.10.2015 von 14:30 bis 17:00 Uhr.                                                                               

Ich bitte um vorherige Anmeldung                                                                                    unter 09128991124Frau S. Nerretter oder                                                                                              09128991123 Frau A. Ruff.

In der Ferienzeit August und September finden keine Sprechstunden statt. (Sommerpause)

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